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  • Ergebnisse des LEADER-Kooperationsprojektes „Mobilität auf dem Lande“ sind online

     

    LADER-Region Lahn-Dill-Wetzlar                                    
     Presseinformation
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    Mehr gemeinsam mobil                                      Braunfels, 30. März 2017
     
    Ergebnisse des LEADER-Kooperationsprojektes „Mobilität auf dem Lande“ sind online
    Wie komme ich im ländlichen Raum ohne eigenes Auto von einem Ort zum anderen? In fast jedem Haushalt werden ein oder mehrere PKW genutzt. Dies ermöglicht jedem einzelnen ein Höchstmaß an Flexibilität und Komfort. Aber was ist mit Menschen, die sich eigenes Auto leisten möchten oder können? Dem Überangebot an privaten Verkehrsmitteln steht ein Mangel an öffentlichen Mobilitätsangeboten gegenüber. Besonders betroffen sind davon Jugendliche, ältere Menschen, Menschen mit geringem Einkommen sowie Migranten. Um die Mobilität für alle Generationen unabhängig vom Einkommen und dem Alter zu sichern, müssen innovative und integrierte Mobilitätskonzepte erarbeitet werden. Genau diese Ansätze bietet dieStudie „Mobilität auf dem Lande“, dessen Ergebnisse nun online unter: http://www.hessische-regionalforen.de/madl verfügbar sind. Der Bürgermeister Frankenbergs, Rüdiger Heß, bringt es auf den Punkt: „Der gewählte Milieuansatz der Studie ist der erste seiner Art für die Regionen. Er schaut nach den Bedarfen der Bevölkerung und Menschen vor Ort, um individuelle Lösungen für die Teilregionen zu finden.“
    Dabei hat die Studie zwei Aspekte untersucht. Zum einen wurde geschaut, wer in den jeweiligen Teilregionen mit welchen Gewohnheiten im Bereich Mobilität wohnt. Und zum anderen wurde die Infrastruktur unter die Lupe genommen, welche Hauptverkehrsachsen gibt es in den Teilregionen, wo sind Straßen vorhanden und welche Linienbusse verbinden Ortschaften miteinander. Daher ergeben sich für die untersuchten Teilregionen auch unterschiedliche Lösungsansätze. Regionalmanagerin Mercedes Bindhardt berichtet von den erfolgreichen Ansätzen in Lahn-Dill-Wetzlar: „in Greifenstein haben sich bereits aktive BürgerInnen zusammen gefunden, um ihre Ortsteile mobiler zu machen. Auch bestehen Bestrebungen Mitnahmebänke in verschiedenen Kommunen zu etablieren.“ Besonders Meike Menn, Lahn-Dill-Kreis äußert sich erfreut: „Wir werden diese Prozesse in den Regionen weiter mit der Wirtschaftsförderung des Lahn-Dill-Kreises begleiten“
    Da wo eine gute Versorgung mit öffentlichen Verkehrsmitteln vorhanden ist und auch gute Radverbindungen bestehen, könnte durch zusätzliche Fahrradstellplätze Anreize geschaffen werden, auf das Auto zu verzichten. Wo dies nicht der Fall ist, könnten Menschen ihre Fahrzeuge besser auslasten, in dem sie häufiger zusammen fahren oder Fahrzeuge gemeinschaftlich nutzen. Ob Bürgerbus, Mitnahmesysteme, Mitnahmebänke oder CarSharing, es gibt viele Möglichkeiten auch auf dem Land mobil zu sein. „Fahrt öfter miteinander“, fordert  Alexander Sust vom Büro Sustain auf.
     
    Ansprechpartner:
    LEADER Region Lahn-Dill-Wetzlar
    Mercedes Bindhardt
    Am Kurpark 11 in Braunfels
    06442/934410
    Info@lahn-dill-wetzlar.de
     
     
    Beteiligte auf dem Foto:
    v.l.n.r.. Kira Lampe (VLDW), Lisa Küpper (Kellerwald-Edersee), Dr. Olaf Winter (EWF),
    Kyoko Ida-Sust (Sustain!), Mercedes Bindhardt (Lahn-Dill-Wetzlar), Alexander Sust (Sustain!), Marion Klein (Lahn-Dill-Bergland), Stefanie Koch (Diemelsee-Nordwaldeck),
    Stefan Schulte (Burgwald-Ederbergland), Alexandra Klusmann (Marburger Land),
    Rüdiger Heß (Bürgermeister Frankenberg und 1. Vorsitzender Burgwald-Ederbergland),
    Meike Menn (Landkreis Lahn-Dill).

     

     
     

     



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