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  • Bepflanzuung von Wiesengräbern auf den Friedhöfen in allen Stadtteilen

     

     

     

    Juni 2016:

    Hiermit wir die Gestattung vom 06.05.2016 hinsichtlich Blumenschmuck auf Rasengräbern widerrufen und es wird auf die bestehende Friedhofsordnung der Stadt Leun verwiesen.

    § 28 Abs. 2 :

    Rasengräber sind durch die Nutzungsberechtigten innerhalb von vier Wochen nach der Beisetzung von jeglichem Grabschmuck zu räumen. Sie werden von der Friedhofsverwaltung eingeebnet und    eingesät. Die Pflege und das Mähen des Rasens werden für die Dauer der Ruhefrist von Beauftragten der Friedhofsverwaltung durchgeführt. Für die Pflege des Rasens, das wiederkehrende Verfüllen und Einsäen der abgesackten Grabstätten sowie die evtl. Neuverlegung der Namensplatten erhebt die Stadt Leun zusätzlich zu der normalen Nutzungsgebühr für Reihengräber eine einmalige Gebühr für den gesamten Zeitraum der Ruhefrist .  

    Mai 2016:
    Es wird bekanntgegeben, dass ab sofort Blumen, die auf Wiesengräbern liegen oder gepflanzt sind nicht mehr entfernt werden. Allerdings werden diese Wiesengräber auch nicht mehr gemäht.

     

    April 2016:
    Rasengräber sind nicht bepflanzbare Einzelgrabstätten für Särge oder Urnen.
    Wie schon mehrmals erwähnt, dürfen Pflanzen, Grabschmuck oder Grablichter nicht angebracht werden (mit Ausnahme der Beisetzung).
    Die Friedhofsverwaltung bittet die Angehörigen der Rasengräber auf allen Leuner Friedhöfen dringend, diese Vorschrift zu beachten.

     

    März 2016:
    Die Friedhofsverwaltung informiert:
    Rasengräber

    Bei einem Trauerfall stellt sich unter anderem die Frage nach der Art und dem Ort der Bestattung. In der Regel richtet sich dies zunächst nach dem Willen des Verstorbenen. Bei einer fehlenden Willensäußerung des Verstorbenen muss dies von den nächsten Angehörigen entschieden werden.
    Neben den bekannten Formen der Bestattungen gibt es seit geraumer Zeit auf den Leuner Friedhöfen die Möglichkeit einer Beisetzung im sog. Rasen- bzw. Wiesengrab. Das ist sowohl für Urnen- als auch Sargbestattungen möglich.
    Um eine Entscheidung für oder gegen diese Grabart treffen zu können, könnten Ihnen folgende Informationen helfen:

    Rasengräber sind nicht bepflanzbare Reihengrabstätten (Einzelgrabstätten) für Särge oder Urnen. Diese Grabstätten liegen ohne Grabhügel im Rasenfeld. Die Ruhefrist einer Grabstätte beträgt 30 Jahre. Gekennzeichnet werden die einzelnen Gräber durch niveaugleich verlegte, quadratische Liegeplatten aus 8 cm starkem Naturstein mit den Maßen 40 x 40 cm. Die Beschriftung der Liegeplatten ist vertieft eingearbeitet, aufgesetzte Schrift ist nicht zulässig, denn diese könnte bei den Mäharbeiten beschädigt werden. Pflanzen, Grabschmuck oder Grablichter dürfen nicht angebracht werden (mit Ausnahme der Beisetzung). Die notwendigen Pflegearbeiten, u.a. die Pflege der Rasen-Grabflächen (Befahren der Grabstätten mit einem Rasenmäher) werden von den städtischen Mitarbeitern verrichtet.
    Es ist durchaus sinnvoll, die Lage und das Erscheinungsbild der Rasengrab-Felder vor Ort, d. h. auf dem jeweiligen Friedhof, in Augenschein zu nehmen.

    Zuständig für alle mit der Bestattung zusammenhängenden Friedhofsangelegenheiten ist die Friedhofsverwaltung. Dort werden auch Auskünfte über weitere Bestattungsarten oder die Höhe der von der Bestattungsart abhängigen Friedhofsgebühren erteilt.



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